Über ...
Michael Pabst
In den letzten dreißig Jahren hat der Münchner Galerist Michael Pabst mehr als 120 Ausstellungen kuratiert. Er widmete sich dem Jugendstil und den Avantgarden der zwanziger Jahre, der Klassischen Moderne und der Gegenwartskunst. Er war der Sohn des österreichischen Filmregisseurs Georg Wilhelm Pabst. Pabst gründete im Jahr 1976 seine eigene Galerie in der Maximilianstraße. Bis heute hat die Galerie dort ihren Sitz.
Seine ganze Leidenschaft galt der Stadt Wien, der Wiener Secession und der aktivistischen Kunstform des Kinetismus. Seinen größten Erfolg feierte er mit seinem Werkverzeichnis der Druckgraphik von Max Oppenheimer. In seinem Band, dass nur äußerlich an ein coffee-table book erinnernt, beschäftigt er sich mit der „Wiener Graphik um 1900“. Pabst erkannte im Jugendstil eine Bewegung, die der „patriarchalisch und rationalistisch orientierten Gesellschaft die matriarchalen Kräfte der Seele entgegenhält“. Er selbst begründete seine Leidenschaft für die Kunst mit den Worten: „Im Wesentlichen ist die Kunst aber Spiegel der Zeit, und sie hat das Zeug, im Experiment spielerisch Lösungen aufzuzeigen“. Am 12. Oktober ist im Alter von 67 Jahren gestorben.
Musik
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Gnade Gottes
Sandra 29. November 2008
Er war mir innerlich so nah, so wichtig... ich vermissen ihn... keine Gespräche mehr, kein Austausch, einfach plötzlich Stille.
Ruhe sanft, in meinem Herzen wirst du immer leben!
So ist des Himmels Weg
LiSA 2. November 2008
da bleibt für immer eine Grosse Lücke
sein wissen war nicht zu unterschätzen.
Was die moderne Kunst angeht.
Michael Pabst versand es Talente zu entdecken .
Augenblicke des Augenblicks --- in München
Ausstellung – Finissage vom 09.9.-28.9.2008
Da durfte ich dabei sein
...... für mich fand er die Worte
LiSA findet die gültige Form im Detail .Ihre Nahaufnahmen
Eröffnen neue Perspektiven auf die Welt der kleinen Gegenstände.
Wenn Groß und klein vertauscht sind ,wird im Kleinen der Bauplan
für das Grosse sichtbar.
Braune Regenbögen das war sein Lieblingsbild
Danke für soviel Anerkennung ich bin noch sehr traurig
das man ihn nie wieder sieht und mit ihm sprechen kann.
sich selbst zurückziehen ........... ein Licht .. ein Stern .............
Meine Erinnerungen
laras 23. Oktober 2008
laras (23. Oktober 2008)